Herbert Pixner im Haus der Regionen
Pur und authentisch – ein großartiger Volksmusikabend mit Herbert Pixner im Haus der Regionen in Krems-Stein
Am Samstag, 26. September war auf Einladung der Volkskultur Niederösterreich der Ausnahmemusiker Herbert Pixner zu Gast im Haus der Regionen in Krems-Stein.
Mit seinem Programm „Ålmerisch Landlerisch“ kehrt Herbert Pixner zu seinen ursprünglichen musikalischen Wurzeln zurück und bot gemeinsam mit dem Duo Hornsteiner Kriner und dem Hecki Trio im Haus der Regionen alpenländische Volksmusik ganz pur – ohne Verstärkung, aber mit viel Gefühl und Seele.
Zum Vergrößern auf die Bilder klicken! (Alle Fotos: Franz Gleiß)
Herbert Pixner brachte mit diesem Konzert die bereits zu Lebzeiten mit dem Legendenstatus ausgezeichneten Volkssänger Toni Hornsteiner und Christoph Kriner mit den jungen Musikern des Hecki Trio zusammen. Eine einmalige Kombination von überlieferter und neuer Volksmusik.
Toni Hornsteiner mit der Zither und Christoph Kriner mit der Kontragitarre kamen aus dem bayrischen Mittenwald angereist. Johanna und Andreas Jamnik und Marcel Mölschl – das Hecki Trio – brachten ihre Musik aus der Südsteiermark und Kärnten mit.
So trafen an diesem Abend archaische Jodler und Wildschützenlieder auf virtuos interpretierte und vollendet arrangierte Polkas, Walzer und Franzès. Die hohe Perfektion aller Musiker auf ihren Instrumenten, die zum Teil von den Geschwistern Jamnik (Instrumentenbau Jamnik) selbst gebaut worden waren, und die spürbare Begeisterung für authentische Volksmusik machten den Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Zu den begeisterten Zuhörerinnen und Zuhörern im ausverkauften Haus gehörten unter anderen Landesrat Anton Kasser, Martin Lammerhuber, Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich, Maria Dorn, neue Leiterin der Musikschule Krems, die Intendantinnen des Hauses Christine und Veronika Schick und viele mehr.
Harald Froschauer, Geschäftsführer der Volkskultur Niederösterreich, freute sich über das große Interesse an diesem außergewöhnlichen Konzert, die vielen Volksmusikantinnen und Volksmusikanten im Publikum und hofft auf eine Wiederholung in naher Zukunft.

(c) Franz Gleiß
















































