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Schule der Regionen

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Schule der Regionen

Die „Schule der Regionen“ ist eine von der Volkskultur Niederösterreich GmbH im Jahr 2017 initiierte Denk-Schule mit dem Ziel zur Bewusstseinsbildung für die Qualität des ländlichen Raums. Sie trägt dazu bei, das kulturelle Kapital der ländlichen Regionen nicht nur zu bewahren, sondern auch weiter zu entwickeln. Eine der zentralen Aufgaben dabei ist die Weiterbildung im ländlichen Raum.

Die „Schule der Regionen“ betont die Bedeutung der praktischen Kulturarbeit und des regionalen Kulturschaffens zur

  • Förderung der Kreativität am Land,
  • Stärkung der geistigen Beweglichkeit und Innovationskraft und
  • Bewusstseinsbildung für die Wichtigkeit von Gemeinschaft und regionaler Identität.

Gemäß dem Masterplan „Ländlicher Raum“ aus dem Jahr 2017 (herausgegeben vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft) „sind Kreativität und Kultur Schlüsselfaktoren für individuelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung. Kultur ist deshalb auch ein unverzichtbares Gut für Regionen und Ihre Zukunft.“

Das Kremser Kamingespräche Spezial findet zweimal jährlich statt, bisher im Industrieviertel (Wiener Neustadt), Weinviertel (Retz) und Mostviertel (Wienerbruck). Keynote Speaker der Veranstaltungsreihe ist Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll der gemeinsam mit Regionalentwickler Josef Wallenberger bei allen Gesprächen am Podium. Weiters werden Vertreter der Region sowie zum Thema ausgewählte Referenten angefragt.

Im Kremser Kamingespräch Spezial steht thematisch die Stärkung des ländlichen Raums, durchaus im europäischen Vergleich, im Mittelpunkt. Jedes Kamingespräch nähert sich mit unterschiedlichen Aspekten dem Thema an. Das vierte Kremser Kamingespräch Spezial soll im Frühjahr 2019 im Waldviertel stattfinden.

Veranstaltungen in der Schule der Regionen

Kremser Kamingespräche Spezial bisher

Kultur Niederösterreich