“Eine musikalische Reise quer durch Europa über Irland nach Serbien bis zurück in die Heimat mit groovigen Beats, progressiven Passagen, aber auch zärtlichen Klängen, die über die eine oder andere Gänsehaut hinweg schwangen” (Hartwig Lasser, [ku:L] Öblarn )
Mit herzergreifender Spiel,- Sing-, und Musizierfreude bringen die heute in Irland lebende, aber gebürtige Frohnleitnerin (Steiermark) die Sängerin, Geigerin und Komponistin Claudia Schwab (SHREEFPUNK + STRINGS, Netnakisum), der aus Andelsbuch im Bregenzerwald beheimatete Brass-Virtuose Johannes Bär (Holstuonarmusigbigbandclub) und der Vollblutmusikant Vinzenz Härtel (ausgfuXt, Citoller Tanzgeiger) nicht nur die Bühne, sondern auch Hüften und Beine zum Schwingen:
Drei jodelnde Stimmen, singende Geigensaiten, eine Steirische Harmonika, Alphorn und Tuba, die Gitarre und das Meer: diese einzigartige Zusammenkunft von drei Multi- Instrumentalist:innen aus der Steiermark, Irland und Vorarlberg verspricht ein rauschendes Fest des musikalischen Klanges aus dem Alpenland, dessen Echo bis hin zur irischen Hochalm reicht.
VVK: EUR 23,00 | AK: EUR 25,00
BESETZUNG:
Claudia Schwab – Geige, Gesang
Johannes Bär – Brass, Alphorn, Beatbox, Gesang
Vinzenz Härtel – Flügelhorn, Harmonika, Gitarre, Kontrabass, Gesang
Sa 18. November 2023, ab 10.00 Uhr – Haus der Regionen
Workshop Irisch-Alpin
In einem Workshop am darauffolgenden Samstag geben die Vollblutmusikanten ihre Erfahrungen und ihr Wissen weiter!
Die Künstler:innen:
Claudia Schwab stammt ursprünglich aus der Steiermark und lebt heute als Geigerin, Sängerin und Komponistin in Irland. 2019 wurde sie mit dem „National Concert Hall – Sounding The Feminist Scheme 2019”, einem “Next Generation Bursary Award” (Irish Arts Council) und dem Neuen Deutschen Jazz-Preis ausgezeichnet, welchen sie mit der Band “Shreefpunk + Strings” erjodelte. 2020 folgte der „Hubert-von-Goisern-Förderpreis”. „She makes Yodel music modern and happening“ (Eelco Schilder, folkworld)
Johannes Bär aus Andelsbuch im Bregenzerwald studierte Trompete am Mozarteum Salzburg, hat aber sein Instrumentarium ständig erweitert und nennt heute 18 Blechblasinstrumente sein eigen. Er ist in etwa einem Dutzend Bands aktiv. Mit dem „Holstuonarmusigbigbandclub“ – kurz HMBC – landete er den Hit „Vo Mello bis ge Schoppornou“. Das Lied stieg im Sommer 2010 in die Charts ein und schaffte es in Österreich auf Platz 2.
Vinzenz Härtel (ausgfuXt, Citoller Tanzgeiger) kommt aus einer legendären Musikanten-Familie: die Familie Härtel hat die Volksmusik in vielerlei Hinsicht geprägt. Von klein auf mit der Musik in Berührung hat Vinzenz so neben der traditionellen Volksmusik auch neue musikalische Wege gefunden und erkundet sie immer weiter. Aber nach wie vor schätzt und lebt er die Tradition, leitet die Musikwoche in Johnsbach und scheut vor gewagten Crossover-Nummern nicht zurück.