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Prof. Hiltraud Ast (16. Dezember 1923 - 26. Mai 2020)

Hiltraud Ast, Ehrenbürgerin der Marktgemeinde Gutenstein (Bezirk Wiener Neustadt), ist im Alter von 96 Jahren verstorben. Sie war Mitbegründerin des Waldbauernmuseums Gutenstein, das sie fast drei Jahrzehnte auch leitete.

Hiltraud Ast wurde am 16. Dezember 1923 in Wien geboren, wo sie nach ihrer Matura an der Universität Wien Mathematik und Physik studierte. Sie schloss das Studium 1945 mit der Lehramtsprüfung ab. Seit 1949 lebte sie in Gutenstein. Sie starb am 26. Mai 2020 und wurde am 30. Mai in Gutenstein beigesetzt.

1965 gründete sie in der Alten Hofmühle in Gutenstein das Waldbauernmuseum Gutenstein und übernahm 1975 die Museumsleitung und die Geschäftsführung des Museumsvereins Gesellschaft der Freunde Gutensteins. Ab 1978 war sie an der Erstellung von volkskundlichen Filmen beteiligt. 1994 gründete sie den Gutensteiner Bauernmarkt, der sich bis heute großer Beliebtheit erfreut.

Sie dokumentierte die Welt der Köhler und Holzknechte

Von 1955 bis 1965 war Hiltraud Ast „Mitarbeiterin bei landwirtschaftlichen Gutachten und machte Erkundungen zu Land, Leute und Mundart und baute eine volkskundliche Privatsammlung auf. 1954 und 1962 war sie Mitarbeiterin der Niederösterreichischen Landesausstellungen“, kann man in der Internetenzyklopädie Wikipedia über sie lesen. 1965 gründete sie in der Alten Hofmühle in Gutenstein das Waldbauernmuseum Gutenstein, das sie von 1975 bis 2003 leitete.

Ihre Publikationsliste ist sehr lang, sie veröffentlichte mehr als vier Jahrzehnte lang. Die Themenpalette war breit: Sie schrieb über Köhler, Holzknechte, Kalkbrenner und Bauern, aber auch über Gutenstein, die Umgebung, die Region. 1980 erhielt sie den Wissenschaftspreis des Landes Niederösterreich, drei Jahre später den Berufstitel Professor und 1990 den Hans-Kudlich-Preis.

„Ihr Wort wurde gehört, nicht nur in Gutenstein und im Piestingtal, sondern grenzüberschreitende im deutschen Sprachraum. Gegenstand ihrer Interessen waren zugleich die Forschungsschwerpunkte, die ihr bis zu ihrem Tod ein Herzensanliegen waren: alle Bereiche der Volkskunde, die sie mit Begeisterung nicht nur betrieb, sondern ebenso – sei es in ihren zahlreichen Büchern und Publikationen wie auch in Führungen, Filmdokumentationen und Diskussionen – spannend zu vermitteln verstand“, heißt es in einem Nachruf der Gesellschaft der Freunde Gutensteins.

Wikipedia 

Mediathek 

Waldbauernmuseum Gutenstein

Rudolf "Rudi" Pietsch (17. Oktober 1951 – 5. Februar 2020)

Die Volkskultur Niederösterreich trauert um Rudi Pietsch.

Die Nachricht über das Ableben von Dr. Rudolf „Rudi“ Pietsch (17. Oktober 1951 – 5. Februar 2020) hat uns tief getroffen.

Mit ihm ist eine zentrale Persönlichkeit in der Volksmusikforschung, -praxis und auch -pädagogik in Österreich und darüber hinausgehend von uns gegangen.

Er hat gemeinsam mit Hermann Härtel die Geigenmusik, vor allem in Ostösterreich und Bayern, revitalisiert. Auf ihn geht die Besetzungsgattung „Tanzgeiger“ – zwei Geigen, Nachschlagbratsche, Steirische Harmonika und Bassgeige – zurück.

Bei unzähligen jungen Menschen konnte er die Begeisterung für die traditionelle Volksmusik wecken. Er blieb seiner Überzeugung – die Musizierpraxis müsse sich an der Tradition orientieren –  ein Leben lang treu und hielt allen Trends, Moden und Mainstreams stand.
Während seiner langjährigen Lehrtätigkeit am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Wiener Musikuniversität sind Generationen von Musikschullehrerinnen und -lehrern durch seine Vorlesungen, Übungen und Blockseminare gegangen.

Die Volkskultur Niederösterreich prägte er vor allem in den Aufbaujahren, also in den 1980/90er Jahren, entscheidend mit. So hat Rudi Pietsch gemeinsam mit Walter Deutsch und Gerlinde Haid (beide waren seine Institutsleiter) die Großrußbacher Musikantenwoche 1980 mitbegründet und war später mehrfach als Referent, gemeinsam mit seiner bereits 2001 verstorbenen Frau und „Ausnahme-Nachschlagbratschistin“ Franziska Pietsch-Stockhammer, Ernst Spirk, Walter Burian oder Norbert Hauer tätig. Über zehn Jahre lang leitete er die Musikwerkstatt des Weltmusikfestivals „Glatt und Verkehrt“.
Zahlreiche Volksmusikgruppen haben sich dank seines Engagements gegründet, haben mit ihm geübt und sind durch ihn gewachsen.
Beim ersten Volkskulturfestival aufhOHRchen 1993 in Tulln war er im Konzeptteam und selbstverständlich mit den Tanzgeigern mit dabei. Im Dezember 1997 gestaltete er mit dem Heanznquartett das künstlerische Programm anlässlich der Eröffnung des Volkskulturzentrums Atzenbrugg, heute Seminar- und Ausbildungszentrum der Kultur.Region.Niederösterreich.

Aufgrund seiner Heirat mit Margit Werner, Salzstadl-Wirtin, wurde er gewissermaßen unser Nachbar im Haus der Regionen. Er war immer wieder bei uns, hat sich im Haus mit seinen Studierenden präsentiert, mit den Tanzgeigern Konzerte gespielt oder einfach musikalische Freunde aus den europäischen Regionen bei Auftritten besucht.
Seine wissenschaftliche Tätigkeit für Niederösterreich wird etwa durch die Feldforschungen zum Dudler im Schneeberggebiet oder zu den musikalischen Brauchformen im Pielachtal, aber auch durch zahlreiche Aufsätze, Symposiumsberichte oder CD-Produktionen sichtbar.

Zuletzt war er bei unserem Weihnachtskonzert „Auf nach Bethlehem“ auf Kurzbesuch im Haus der Regionen, weil er den Sommereiner Dreigesang treffen wollte. Wir sind dankbar, dass er mit uns war. Durch seinen einmaligen Musizierstil, der sich in der Volksmusikszene verbreitete, hat er sich zeitlos gemacht. Wir werden unsere Vermittlungsarbeit in seinem Sinne weiterführen, damit er von zukünftigen Generationen begeisterter Volksmusikanten weitergetragen wird.

 

 

Gerlinde Lauboeck (11. September 1937 - 24. September 2018)

Im Sommer habe ich noch eine Woche lang gemeinsam mit ihr bei der niederösterreichischen Musikantenwoche in der Unterleiten gesungen. In den Pausen ergab sich oft die Gelegenheit zu reden: in entspannter, harmonischer Umgebung. Es war nie beiläufig, was sie sagte, die scheinbar unbedeutende Banalität des Alltags hatte Würde, wenn sie darüber erzählte oder reflektierte. Wenige Wochen später kam die Todesnachricht.

Gerlinde Lauboeck war Landwirtschaftslehrerin und Direktorin der landwirtschaftlichen Fachschule Unterleiten in Hollenstein an der Ybbs und ihr Lebensweg führte sie von Kronstadt, Siebenbürgen, heute Rumänien, zunächst nach Wiener Neustadt. 1948 war es ihrem Vater gelungen, mit einem Heimatschein aus Altösterreich die österreichische Staatsbürgerschaft für sich und seine Familie zu bekommen. In Wiener Neustadt besuchte sie Schule und Gymnasium, die Matura absolvierte sie in der Höheren Bundeslehranstalt für landwirtschaftliche Frauenberufe in Sitzenberg.

1958 begann ihre berufliche Laufbahn als Junglehrerin in der damaligen Bäuerlichen Fachschule Unterleiten. Die Ehe und die gemeinsamen Kinder Gernot, Birgitt und Siegrun mit Dr. Georg Lauboeck, dem praktischen Arzt vor Ort, machte Hollenstein an der Ybbs zur neuen Heimat für Gerlinde. Von 1979 bis 1997 war sie Schulleiterin.

Die Volkskultur Niederösterreich hat eine kompetente Trachtenkundlerin verloren. Die Edition der Sammelmappe „Tracht in Niederösterreich“, die mittlerweile 68 Einzelblätter umfasst, wäre ohne die maßgebliche, federführende und ehrenamtliche Mitarbeit von Gerlinde Lauboeck nicht möglich gewesen. Vor wenigen Wochen war die Arbeitsgruppe Tracht – Gerlinde Lauboeck, Grete Hammel, Theresia Hirsch, Eva Zeindl und ich – bei Gexi Tostmann in Seewalchen am Attersee, um die nächsten acht Trachtenblätter zu besprechen. Die Konzeption wurde noch mit ihr besprochen, die Realisierung der letzten Trachtenblätter kann sie nicht mehr erleben. Wir wollen ihr diese Tranche im Besonderen und posthum widmen.

Der evangelische Pfarrer Siegfried Kolck-Thudt hat seine wertschätzende Trauerrede am Samstag, dem 29. September in der Bergkirche von Hollenstein an der Ybbs mit einem Zitat des österreichischen Lyrikers Erich Fried (1921–1988) eingeleitet: „Erinnern, das ist die qualvollste Art des Vergessens, jedoch die freundlichste Art der Linderung dieser Qual.“

Wir werden Gerlinde Lauboeck stets ein ehrendes Gedenken einräumen. Mit der Trachtenkunde in Niederösterreich bleibt sie uns lebendig.  /

Alexander Veigl (4. Dezember 1928 – 26. November 2007)

Nach einem erfüllten Leben und vorbildhaften Wirken, aber von schwerer Krankheit gezeichnet, hat Alexander Veigl am 26. November 2007 die Welt verlassen.

Für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war Alexander Veigl sowohl national als auch international die Leitfigur im Bewusstwerden der volkskulturellen Traditionen, im bedingungslosen Erkennen der Notwendigkeit, diese Traditionen einer zeitgemäßen Kulturarbeit verfügbar zu machen.

Das schöpferische Verhältnis zwischen dem historisch Gewachsenen und den Erfordernissen der Zeit bildete die Basis für sein Tun. Mit seinem stets wachen Geist und Eifer lenkte er das volkskulturell Eigene im Kleinen wie im Großen, und wo immer es möglich war, versuchte er dieses zu festigen und ihm einen sicheren Platz im kulturellen Pluralismus unserer Tage zu geben.

 

Im Fluss der Zeit zu bleiben und dennoch die von der Tradition eigene Wiederkehr des Gleichen zu respektieren, aber mit einer eigenen Dynamik des zeitgemäßen Gestaltens sichtbar und hörbar zu machen, wurde zur Maxime, zum Grundsatz im tätigen Programm Alexander Veigls. Es war dies sein Lebensinhalt. Weltweit wurde er zum Vermittler von vielschichtig aufgefächerten Kulturen, deren Inhalte und Formen nicht außerhalb, sondern in der Mitte des Menschseins eingefügt erscheinen.

 

Aus der Selbstverständlichkeit seines unbeirrbaren Charakters und Denkens hat Alexander Veigl jegliche Manipulation und Standardisierung für die politisch gefährdete „Volkskultur“ verhindert oder abgewiesen. Als Gegenpol zum Gesamtsystem der Kulturindustrie baute Alexander Veigl eine große Zahl sich ständig erneuernder kleiner volkskulturellen Zellen auf, die in ihrer Summe die Region, das Land und letztlich den Staat in seiner kulturellen Eigenheit repräsentieren.

 

Alexander Veigl schuf sein Werk nicht in einem vor modischen Einflüssen abgeschirmten Lebensraum, sondern vor den Augen einer weltweiten Öffentlichkeit, die inzwischen gelernt hatte, dass es Kulturen gibt, die nicht aus nostalgischen Gründen, sondern allein aus lebenserhaltenden Notwendigkeiten zu respektieren und zu fördern sind.

Die Bedeutung seines Wirkens für die Volkskunst im Allgemeinen, für Brauch und Tracht, für Tanz, Spiel und Lied und für alle verborgenen volkskulturellen Eigenheiten einer Region ist nicht messbar, sie ist aber im Leben der Menschen sichtbar. In der Begegnung mit den musikalischen Traditionsträgern in unserm Land und in der ganzen Welt hat Alexander Veigl die Wirkkraft und Sonderstellung authentischer Melodien und Klänge erfahren und sie als musikalisches Sinnbild einer Region überall dort eingefordert und eingesetzt, wo es galt, unmissverständlich das Eigene und Besondere einer Landschaft klingend darzustellen.

 

Aus der nie erschöpfenden Stärke der Traditionen hat Alexander Veigl einen Weg gewiesen, auf dessen Spuren neue Generationen Werte, Formen und Inhalte der Volkskultur neu erobern. Diesen jungen Menschen wurde die Volkskultur ein selbstverständlicher Teil ihres modernen, offenen und vielschichtigen Daseins. Was er in der Heimat und in der Welt ins Leben rief, hat den Boden bereitet, für zahllose Nachfolger.

 

Als Ehrenobmann der „Volkskultur Niederösterreich“, als Präsident der „Österreichischen Trachten- und Heimatverbände“ und als Generalsekretär der „Internationalen Organisation für Volkskunst“ (IOV) bleibt Alexander Veigl eine unvergessene Gestalt in der Kulturgeschichte Österreichs.

 

                                                                                         Walter Deutsch

Ernst Schandl (6. Jänner 1920 - 12. August 1997)

In der Kirche empfing Ernst Schandl die ersten prägenden Eindrücke, zunächst durfte er in Hoheneich mit der Mutter am Kirchenchor mitsingen, wo dem damaligen Pfarrer sein großes Talent auffiel. Er empfahl ihn nach Stift Zwettl als Sängerknabe. Dort erhielt er eine solide musikalische Grundausbildung, die er als Student in Stift Melk erweitern konnte. In den beiden Klöstern lernte er wesentliche Stile und bedeutende Werke der Kirchenmusik kennen.

Damals entstanden auch erste geistliche Kompositionen. Eine wesentliche Vertiefung der Vorbildung erfolgte bei den Studien in Heiligenkreuz und beim Kirchenmusikstudium an der Musikhochschule Wien. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass Ernst Schandl sein ganzes Leben in der Kirchenmusik tätig war, als Chorsänger seit der Sängerknabenzeit in Stift Zwettl, nahezu 50 Jahre als Organist und Chorleiter in der Stadtpfarrkirche Stein/Donau.

Seine außergewöhnliche Improvisationsgabe an der Orgel beeindruckte viele Menschen. Als ein Schaffensschwerpunkt kann demnach auch die Komposition geistlicher Musik bezeichnet werden.

Die Beschäftigung mit dem Wachaulied reicht in die Melker Zeit zurück, wo nach einem Text von Franz Keim das Lied „Mein Donautal“ („Zwischen Krems und Stein“) entsteht.
Durch die Übernahme des Gesang-und Orchestervereins Krems 1850 gibt es immer wieder Anlässe weitere Wachaulieder zu komponieren. Dazu trägt auch das Kennenlernen der Musik seiner Vorläufer Ludwig Muther, Rudolf Süß und anderer Wachauliederkomponisten bei.
Viele Textdichter bitten ihn um Vertonungen ihrer Texte.
Die Kremserin Wilma Bartaschek ist beispielsweise Autorin der Lieder „Krems, du liebe, schöne Stadt“ oder „Komm mit, mein Schatz in die Wachau“Josef Böck, ehemaliger Bürgermeister von Melk, schrieb die Texte zu „Noch“ und „Wachaufahrt“Dr. Walter Ranzenhofer, ehemaliger Kremser Magistratsdirektor, dichtete das Lied „Letzte Bitte“.
Neben Kompositionen entstehen auch zahlreiche Liedsätze und Bearbeitungen von Liedern anderer Komponisten für verschiedene Besetzungen, vor allem für vierstimmig gemischten Chor.

Ehrungen durch die Stadt Krems

Goldene Ehrennadel
1970 Wappenplakette in Silber
1985 Martin-Johann-Schmidt-Kunstpreis
1990 Wappenplakette in Gold
1995 Prof. Ernst Schandl- Park bei der Hauptschule Stein
1997 Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Krems


Verleihung des Titels „Professor“

1976 Verleihung des Titels „Professor“ durch
Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger


Ehrungen als Kirchenmusiker

1979 Verleihung des Titels „Chordirektor“
Hippolytorden 2. Klasse
1987 Hippolytorden 1. Klasse


Ehrungen durch den Blasmusikverband

Großes Ehrenzeichen
Goldenes Ehrenzeichen
1973 Silberne Ehrennadel
1974 Ehrenmedaille in Gold
1983 Ehrenmedaille in Gold


Ehrungen des Sängerbundes

1964 Jaksch-Plakette
1972 Bundesmedaille in Silber
Bundesmedaille in Gold
Silberne Chorleiternadel
1983 Goldene Chorleiternadel
1983 Silbernes Ehrenzeichen


Stadtkapelle Krems

1983 Medaille in Gold
1983 Silbernes Ehrenzeichen
1993 Ehrenkapellmeister

Rieslingorden der Gemeinde Weißenkirchen

1986 Verleihung des Rieslingordens durch Bürgermeister Fritz Miesbauer


Straßenbenennung in Furth

2005 Benennung einer Prof. Ernst Schandl Straße in Furth/Göttweig


Ehrenmitgliedschaften

1962 Trachten-und Heimatverein Stein/Donau
1966 Chorgemeinschaft Friesenheim
1990 GMTV Furth-Palt
1973 Weinbauverband Krems


Andere Institutionen

1949 Silbermedaille für kompositorisches Schaffen
1983 Ehrenzeichen des Landesverbandes der Trachten-und Heimatvereine NÖ
1988 Wachauer Goldhaube in Gold mit Edelstein des Fremdenverkehrsverband Wachau-Nibelungengau
1996 Ehrenzeichen in Gold der NÖ Heimatpflege
2004 Ehrenschlaraffe "Steinfeder" November 2004

Kultur Niederösterreich