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V.l.n.r.: Bgm. Peter Steinbach, Joseph Hofmarcher, Bgm. Hermann Fischer, LAbg. Richard Hogl, Volkskulturchefin Dorli Draxler, der Eybl Sepp, Josef Hofmarcher, Marianne Lembacher, Milena Petz, Interreg-Beauftragter Andreas Teufl, Standortleiterin Doris Buchmann, und Schmied Jan Odvárka.

V.l.n.r.: Bgm. Peter Steinbach, Joseph Hofmarcher, Bgm. Hermann Fischer, LAbg. Richard Hogl, Volkskulturchefin Dorli Draxler, der Eybl Sepp, Josef Hofmarcher, Marianne Lembacher, Milena Petz, Interreg-Beauftragter Andreas Teufl, Standortleiterin Doris Buchmann, und Schmied Jan Odvárka.

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Heißes Eisen!

​​​​​​​Erfolgreiches Schmiedesymposium im Brandlhof der Volkskultur Niederösterreich

 

im Rahmen des Interreg-Projekts „Volkskultur ATCZ 181“

 

Versierte Handwerker aus Niederösterreich, Oberösterreich und Tschechien trafen einander in der HANDwerkstatt Brandlhof, dem Kompetenzzentrum der Volkskultur Niederösterreich für Handwerk, um über „Die Schmiedekunst in der heutigen Zeit“ zu diskutieren.

 

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Neben den Fachvorträgen von Josef Hofmarcher, Präsident des Schmiedezentrums Ybbsitz, und Architekturgestalter und Galerist Joseph Hofmarcher konnten die Besucherinnen und Besucher aber auch vor Ort fachkundigen Schmieden bei ihrer Arbeit zusehen.

 

Das Ziel des Symposiums und auch des Interreg-Projekts „Volkskultur ATCZ 181“, 2018-2021, das von der Volkskultur Niederösterreich gemeinsam mit Partnern in Tschechien umgesetzt wird, ist es, das Bewusstsein für traditionelles Handwerk, seine Geschichte, aber auch seine Zukunft zu stärken.

 

Insgesamt sechs Schmiede, der „Eybl Sepp“, Christine Wild und Ernst Fahrngruber aus Ybbsitz, sowie Jan Luboš und Yojtěch Kučera aus Vysočina und Jan Odvárka aus Südböhmen, hatten ihre Werkstätten für dieses Symposium im idyllischen Brandlhof aufgebaut und begeisterten mit Vorführungen ihrer Handwerkskunst: erklären – zuschauen – selber probieren, so die Idee.

 

Dorli Draxler, Leiterin der Volkskultur Niederösterreich begrüßte zahlreiche interessierte Gäste wie Hermann Fischer, Bürgermeister von Ziersdorf, LAbg. Richard Hogl, Bürgermeister von Wullersdorf, Peter Steinbach, Bürgermeister von Heldenberg, Autorin Mella Waldstein und auch Interreg-Projektpartnerin Milena Petz aus Vysočina.

 

Erfolgreich wurden mit diesem grenzüberschreitenden Symposium der Ausbau und die Förderung einer gemeinsamen Plattform zur Erhaltung des kulturellen Erbes der Schmiedekunst und des Schmiedehandwerks vorangetrieben.

 

Mit Unterstützung der Volkskultur Niederösterreich werden im Rahmen des Interreg-Projekts weitere kulturelle Veranstaltungen und Workshops auf beiden Seiten der Grenze folgen. Auch Publikationen, Filme, Folder und Broschüren sind Teil der Kooperationsmechanismen, um die gemeinsamen Ziele bekanntzumachen und die nachhaltige Zusammenarbeit der Volkskulturregionen Vysočina, Südböhmen, Ober- und Niederösterreichs zu dokumentieren.

 

Kultur Niederösterreich