Springe direkt zu:

Suche:

Hauptinhalt:

Brotkrümelnavigation:

24. Alpenländischer Volksmusikwettbewerb - großer Erfolg für NÖ!

Alpenländischer Volksmusikwettbewerb Innsbruck

 

Fulminanter Erfolg für Niederösterreichische „Sänger und Musikanten“ beim großen Wettbewerb vom 27. bis 30. Oktober 2022 in Innsbruck.

Zum 24. Mal wurde 2022 der Alpenländische Volksmusikwettbewerb „Herma Haselsteiner Preis“ – zweijährig – in Innsbruck ausgetragen. Heuer waren insgesamt zehn Ensembles aus unserem Bundesland mit dabei: acht Ensembles und zwei Solist:innen.
Der Erfolg – gemessen an den erzielten Prädikaten – war noch nie so groß wie dieses Mal: fünf ausgezeichnete und fünf sehr gute Erfolge. Von den fünf Auszeichnungen durften sich zwei – die singenden Buben „Matheo und Noah“ aus Miesenbach und die „Geschwister Teufl“ aus Waidhofen an der Ybbs – beim Festabend mit weiteren ausgezeichneten 24 Solist:innen und Ensembles aus den Bundesländern, aus Bayern, der Schweiz und Südtirol auf der großen Bühne des Congress Innsbruck präsentieren. Was für ein Erlebnis vor 1.600 Besucher:innen, Volksmusikfachleuten und -liebhabern, mitgereisten Familien zu musizieren. Durch das Programm führte gekonnt und fachkundig Peter Kostner, unterstützt von Christine Wieser aus Bozen.

Der Festabend am Samstagabend wurde zur Gänze vom ORF Radio Tirol aufgezeichnet und wird auch in den Österreich-Pool gestellt, sodass die Aufzeichnung in allen Landesstudios ausgestrahlt werden kann. Überdies hat das Fernsehen mitgedreht. Denn der Wettbewerb samt Begleitprogramm wie Eröffnungsabend, die Ausstellung „Rund um die Volksmusik“ (Noten, Instrumente, Tonträger, etc.), G´sungen und G´spielt, das Straßenmusizieren „aufg´horcht“ in Innsbruck während der gesamten Wettbewerbszeit, der Volkstanzabend, der krönende Festabend sowie der Abschlussgottesdienst in der Pfarrkiche St. Nikolaus (der Dom wird gerade renoviert und konnte dieses Mal nicht zur Verfügung stehen) sind Inhalt einer eigens gestalteten Fernsehsendung „Erlebnis Österreich“.

Vom Wettbewerb zu erzählen ist keine einfache Aufgabe. Man muss ihn erlebt haben – wenn hunderte von musiktalentierten jungen Menschen aus dem gesamten Alpenraum einmal in zwei Jahren Ende Oktober zusammenkommen, sich dem Wettbewerb stellen, Alterskolleg:innen und deren regionale Musik kennenlernen, mit erfahrenen Juror:innen aus dem Alpenraum in das Gespräch kommen, selber zum Tanz aufspielen oder tanzen, singen und musizieren.
„Hier spürt man Leben pur, hier kann sich keiner der Musik entziehen und wird positiv mitgenommen“, sind sich Peter Margreiter, seines Zeichens Fachgruppenkoordinator für Volksmusik in Tirol und Obmann des Tiroler Volksmusikvereins, der Veranstalter des Wettbewerbs, als auch Peter Reitmeir, Ehrenobmann, ehemaliger Wettbewerbsleiter und nach wie vor Leiter der Gesamtjury, sicher.
Gewertet wird in fünf Jurys parallell mit insgesamt 25 Juror:innen und fünf Koordinator:innen.
Unter anderen: Franz Posch (Innbrüggler, Mei liabste Weis, Tirol). Johannes Pressl (Ausseer Bradlmusi, Steiermark), Barbara Betschart (Leiterin Zentrum für Appenzeller und Toppenburger Volksmusik, Schweiz), Toni Mooslechner (Leitn Toni, Musikschulleiter des Musikum Radstadt, Salzburg), Christian Hartl (Hartl Musi, Wüdara Musi, Musikschulleiter Eisenerz, Steiermark), Karl Edelmann (Freischaffender Musiker, Verleger, Bayern) und v. a.
Ich persönlich arbeite bereits seit 1994 in der Jury mit und bin von der Entwicklung des Wettbewerbs beeindruckt. Die Leistungen werden immer anspruchsvoller, geschuldet der hervorragenden Musikschularbeit in allen Ländern. Früher entschied man sich meist für eine Stilrichung. Heute sind junge Musiker:innen in vielen Sparten zu Hause. Denn nach Innsbruck kommen zahlreiche prima la musica Preisträger:innen, die sich neben der klassischen Musik die Volksmusik Ihrer Region aneignen.


Das Repertoire der Teilnehmer:innen sollte nämlich überwiegend aus dem engeren, überlieferten, regionaltypischen Musizier- und Gesangsgut stammen. Beim Singen werden neben den Liedern und Jodlern auch Balladen und Gstanzln, sowie geistliche Lieder empfohlen.
Es hat sich einmal mehr gezeigt wie unterschiedlich die musikalischen Stile, die Besetzungen, das Repertoire, und das durchaus kleinräumig, sind.
Für herausragende Darbietungen wird der Herma Haselsteiner Preis in bis zu acht Kategorien vergeben, dotiert mit je Euro 4.000,--: Gesangs- und Instrumentalsolist:innen, singende und musizierende Geschwister, singende und musizierende Familien, Gesangs- und Instrumentalensembles.

Und was hören wir aus Niederösterreich. Die eingebunden Lehrer:innen Petra Humpel (Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal), Lucia Scherzenlehner (Musikschulverband Region Sonntagberg), Andrea Haag (Musikschule Edlitz-Grimmenstein-Thomasberg-Zöbern), Johannes Lagler (Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal, Musikschulverband Region Sonntagberg) und Rudi Pichler (Musikschule Piestingtal) haben sich mit ihren Schüler:innen so viel Motivation geholt und haben begeistert, mit ausgezeichneten und sehr guten Erfolgen die Heimreise angetreten.
„In Innsbruck steht die Volksmusik im Vordergrund, der Wettbewerb ist wichtig, aber das „Drumherum“ genauso. Und wenn man mehrere Tage hindurch in die Klänge der Alpenländischen Volksmusik eintaucht und viel Gelegenheit hat selber zu singen und zu musizieren, vor allem aber die Musik der Regionen kennenlernt, ist das für die eigene musikalische Entwicklung von großem Vorteil. Ganz abgesehen davon werden in Innsbruck die tragfähigsten Freundschaften geschlossen“, ist Johannes Lagler überzeugt. Er nimmt seit 2012 mit seinen Ensembles am Alpenländischen Volksmusikwettbewerb teil.

Wir hoffen auf viele weitere Jahre mit Schlüsselerlebnissen in Innsbruck.
Es lebe die Volksmusik!

DD


Übersicht Ergebnis der Gruppen/Solisten aus Niederösterreich:

Name Anschrift

Längauer Sophia 3342 Opponitz 64541 ZiachSoatn Musi ausgezeichneter Erfolg

Teufel Angelina 3340 Waidhofen an der Ybbs 64536 Geschwister Teufel ausgezeichneter Erfolg

Hörtler Anna 3365 Allhartsberg 64535 6erlei Musi sehr guter Erfolg

Nussbaumer Ludwig 3365 Allhartsberg 64537 hoiz knepf sehr guter Erfolg

Haselsteiner Gerald 3341 Ybbsitz 64538 Junge Ybbsitzer Marktmusi ausgezeichneter Erfolg

Hofmarcher Viktoria 3261 Steinakirchen am Forst 62534 Dreimäderlhaus ausgezeichneter Erfolg

Prohaska Matheo 2761 Miesenbach 62533 Matheo & Noah ausgezeichneter Erfolg

Postl Fabian 2761 Miesenbach 64532 D' Piestingtaler sehr guter Erfolg

Friesenbichler Jana 2842 Thomasberg 63512 Jana Friesenbichler sehr guter Erfolg

Polreich Leonie 2871 Zöbern 63539 Leonie Polreich sehr guter Erfolg

Anzahl: 10 Solisten/Ensembles

 

 

 

 

Im Detail Ergebnis der Gruppen/Solisten aus Niederösterreich:

ZiachSoatn Musi – MUSIKSCHULVERBAND Waidhofen/Ybbstal – mit ausgezeichnetem Erfolg tg.
Sophia Längauer – Violine.
Anna Schönegger – Violine.
Michael Längauer – Steir. Harmonika.
Magdalena Katzensteiner – Gitarre.
Antonia Huber – Cello.

Das Ensemble musiziert seit zwei Jahren in dieser Besetzung.
Alter der Ensemblemitglieder: 15 – 20 Jahre.
Betreuender Lehrer: Johannes Lagler.

Stücke, die zum Vortrag gekommen sind:
1. Weingalopp (trad., Spielgut Die Tanzgeiger).
2. ZiachSoatn Boarischer (Widmungsstück von Reinhard Gusenbauer)
3. Walzer für d´ Christina (K.: Hans Wiesholzer).


Geschwister Teufel – MUSIKSCHULVERBAND Waidhofen/Ybbstal – mit ausgezeichnetem Erfolg tg.  plus Auftritt beim Festabend
Angelina Teufel – Klarinette, Bassklarinette, 19 Jahre.
Lukas Teufel – Steir. Harmonika, 14 Jahre.
Manuel Teufel – Posaune, Steir. Harmonika, 17 Jahre.
Die Geschwister musizieren seit ca. vier Jahren miteinander.
Betreunder Lehrer: Johannes Lagler.

Stücke, die zum Vortrag gekommen sind:
1. Auf der Stanglalm, Schottischer (K.: Hannes Hillbrand).
2. 12er Polka (K.: Ernst Spirk).
3. Tanzbodenlandler (trad.).
4. Landler aus Maria Seesal (trad.).
 

6erlei Musi – MUSIKSCHULVERBAND Region Sonntagberg – mit sehr gutem Erfolg tg.
Anna Hörtler – Querflöte.
Lena Schuller – Querflöte.
Roxana Meyer – Gitarre.
Philipp Hofmacher – Steir. Harmonika.
Simon Hofmacherr – Tuba. 
Die 6erlei Musi spielt seit zwei Jahren in dieser Besetzung.
Betreuender Lehrer: Johannes Lagler.

Stücke, die zum Vortrag gekommen sind:
1. Anreiter Polka (trad. aus dem Mühlviertel).
2. Landler aus dem Yspertal (trad.).
3. Damenwahl, Walzer (K.: Reinhold Schmid).

 

 

 

knepf – MUSIKSCHULVERBAND Region Sonntagberg – mit sehr gutem Erfolg tg.
Margarete Nussbaumer – Flöte.
Nora Kynsburg – Flöte, Violine.
Nina Lambart – Gitarre.
Ludwig Nussbaumer – Steirische Harmonika.
Das Ensemble wird von Johannes Lagler und Lucia Scherzenlehner betreut und musiziert seit vier Jahren miteinander.

Stücke, die zum Vortrag gekommen sind:
1. Meraner, Jodler (trad.).
2. Beim Troadkasten, Boarischer (K.: Klaus Karl).
3. Die stille Kathl, Mazurka (trad.).
4. Yspertaler Franze´ (trad.).

Junge Ybbsitzer Marktmusi – MUSIKSCHULVERBAND Waidhofen/Ybbstal – mit ausgezeichnetem Erfolg tg.  
Gerald Haselsteiner – Steir. Harmonika, 16 Jahre.
Claudia Haselsteiner – Hackbrett, 14 Jahre.
Michael Haselsteiner – Posaune, 19 Jahre.
Katrin Hinterleitner – Gitarre, 15 Jahre.
Die jungen Musikanten:innen aus Ybbsitz spielen seit Jahren miteinander.
Betreuende Lehrerin: Petra Humpel.

Alles hat vor einigen Jahren in der Musikschule Waidhofen/Ybbstal begonnen, als Gerald die Harmonika und Claudia das Hackbrett bei Petra Humpel erlernten.

Schnell war klar, dass die zwei gerne miteinander musizieren wollen, talentiert und der Volksmusik sehr zugewandt sind. Für die Bassfunktion mit der Ventilposaune bei der jungen Ybbsitzer Marktmusi ist der älteste Bruder Michael Haselsteiner eingesetzt. Seit vier Jahren ist Katrin Hinterleitner als Gitarristin aktiv, seither spielen sie in dieser Besetzung. Die vier verbindet eine Leidenschaft zur alpenländischen Volksmusik und gleichzeitig eine innige Freundschaft, dass für ein erfolgreiches Musizieren ausschlaggebend ist. Die vier Ybbsitzer sind begeisterte Wirtshausmusikanten, spielen bei Stammtischen, Geburtstagsfeiern und vielem mehr. Eines der größten Erfolge feierten die vier in Innsbruck beim alpenländischen Volksmusikwettbewerb, wo sie das Prädikat „ausgezeichnet“ erreichen konnten.
Betreut werden sie heute noch von Petra Humpel in der Musikschule Waidhofen/Ybbs.

Stücke, die zum Vortrag gekommen sind:
1. Mein Gruß, Marsch (K.: Georg Kaltschmid).
2. Da Woadhofner, Jodler & Polka Nr. 6 aus der Sammlung Anton Buchhofer (trad., NÖVLA).
3. Ländler aus Maria Seesal (trad., NÖVLA)

 

 

 

 

 


Dreimäderlhaus – Steinakirchen am Forst – mit ausgezeichnetem Erfolg tg.
Viktoria Hofmarcher – Klarinette, Gesang. 24 Jahre.
Petra Hofmarcher – Steir. Harmonika, Gesang. 28 Jahre.
Katharina Hofmarcher – Gitarre, Gesang. 30 Jahre.

Zur Biografie: Viktoria ist Fotografin und studiert derzeit Konzertfach Klarinette an der Musikuni Graz, Expositur Oberschützen.
Petra ist Kinderkrankenschwester in Linz.
Katharina wirkt als AHS-Professorin im Gymnasium Josefsstrasse in St. Pölten für die Fächer Englisch, Spanisch und Ehtik.
Petra hat mehrere Jahre hindurch an der Musikschule Ybbsfeld Steirische Harmonika bei Bernhard Karoh gelernt. Katharina machte ihre ersten musikalischen Schritte an der klassischen Gitarre ebenfalls an der Musikschule Ybbsfeld. Viktoria begann mit Privatunterricht Klarinette. Einige Jahre lernte sie auch Hackbrett bei Maria Zehetner an der Musikschule.
Das Dreimäderlhaus, die singenden und musizierenden Schwestern gibt es seit 2013.

Stücke, die zum Vortrag gekommen sind:
1. Mei lumpale Bua, Lied (trad., Aufzeichnung von Karl Liebleitner NÖVLA).
2. Hollensteiner, Jodler (trad., dreistimmig a cappella).
3. Ehe ich mich niederlege, Abendlied (trad., übernommen  von Leopold Breinlinger, Salzburg).
 

Matheo und Noah – Miesenbach – mit ausgezeichnetem Erfolg tg. plus Auftritt beim Festabend.
Matheo Prohaska – Gesang, Steir. Harmonika
Noah Prohaska – Gesang
Betreuender Lehrer: Rudolf Pichler.

Die beiden Geschwister Matheo, 11 Jahre und Noah, 10 Jahre singen schon von klein auf in ihrer musikalischen Großfamilie. Sie haben schon zahlreiche Auftritte in kleinem und großem Rahmen absolviert. 2022 waren sie beim Bezirksfest 100 Jahre Niederösterreich in Wiener Neustadt dabei.
Beim niederösterreichischen Volksmusikwettbewerb im Haus der Regionen in Krems-Stein erlangten sie in diesem Jahr einen 1. Preis mit der Juryempfehlung, beim Alpenländischen Volksmusikwettbewerb in Innsbruck teilzunehmen.
Beide lernen auch Klarinette und haben bei prima la musica 2022 im Klarinettentrio einen 1. Preis erhalten.

Stücke, die zum Vortrag gekommen sind:
1. Miasnbecker san ma, Gstanzllied (trad.).
2. Hochstuben Dudler, Jodler (trad., Schneeberggebiet, Schneeberg Buam, D´Schlofhaumbuam).
3. Sing ma heut´ a Liadl, vom Pfarrer seiner Kuah, scherzhaftes Gstanzllied (trad.).
4. D´ Sau, gesungener Zwiefacher (trad., aus Bayern).

 

 

 

 


D´Piestingtaler – Miesenbach – mit sehr gutem Erfolg tg.
Fabian Postl – Steir. Harmonika, Musikschule Piestingtal.
Jakob Postl – Xylophon, Musikschule Wiener Neustadt.
Liona Glanzer – Harfe, Musikschule Piestingtal.
Valerie Hübsch – Cello, Musikschule Baden.
Betreuender Lehrer: Rudolf Pichler.

Zu Hause im Piestingtal – niederösterreichisches Schneeberggebiet.
Es ging ursprünglich um den Versuch, mit ungewöhnlichen Instruenten, wie beispielsweise dem Xylophon Volksmusik zu machen. Beim niederösterreichischen Volksmusikwettbewerb im Haus der Regionen in Krems-Stein 2022 war man erfreut über „ungewöhnliche“ Besetzungen (Xylophon, Steir. Harmonika, Harfe), denn mit jedem Instrument kann man Volksmusik spielen. In den Monaten danach wurde noch ein Cello ergänzt. Seither spielen die vier Freunde mit Begeisterung und viel Freude.

Stücke, die zum Vortrag gekommen sind:
1. Wartmannsstetter Ländler (trad., übernommen von den Öhler Buam).
2. Freitag Nacht, Polka (K.: Thomas Hofbauer).
3. Frohnberger Franze´ (K.: Rudolf Pichler).
 

Jana Friesenbichler, Musikschule Edlitz-Grimmenstein-Thomasberg-Zöbern – mit sehr gutem Erfolg tg.
Steir. Harmonika, 16 Jahre, fünf Lernjahre.
Betreuende Lehrerin: Andrea Haag.

Stücke, die zum Vortrag gekommen sind:
1. Königsberg Polka (trad., aus dem Repertoire des Franz Puchegger aus Aspang).
2. Dem Himmel sei Dank (getragene Weise von Günther Gruber).
3. Frühlingszauber, Walzer (trad., aus dem Repertoire des Edler Trios aus dem Mürztal).


Leonie Polreich, Musikschule Edlitz-Grimmenstein, Thomasberg, Zöbern – mit sehr gutem Erfolg tg.
Steir. Harmonika, 17 Jahre, sechs Lernjahre.
Betreunde Lehrer:in: Andrea Haag.

Stücke, die zum Vortrag gekommen sind:
1. Ohlstädter Marienlied (trad.).
2. Kupferschmied Polka (trad., steirisch – südliches Niederösterreich).
3. Beim Troadkasten, Boarischer (K.: Klaus Karl).
 

 

 

 

Junge Ybbsitzer Marktmusi, Ybbsitz.

Junge Ybbsitzer Marktmusi, Ybbsitz. Alle Fotos: Reinhold Sigl.

ZiachSoatn Musi, Opponitz

ZiachSoatn Musi, Opponitz

Mattheo und Noah Prohaska, Miesenbach

Mattheo und Noah Prohaska, Miesenbach

Dreimäderlhaus, Steinakirchen am Forst

Dreimäderlhaus, Steinakirchen am Forst

Geschwister Teufel, Waidhofen an der Ybbs

Geschwister Teufel, Waidhofen an der Ybbs

Kultur Niederösterreich